
"Aladin"
Wer hat nicht schon einmal davon geträumt, drei Wünsche frei zu haben? Reichtum, Macht, die große Liebe – oder vielleicht doch lieber einen Wunsch, der dafür sorgt, dass man sich nicht ständig selbst aus dem Schlamassel ziehen muss?
Aladin jedenfalls bekommt die Gelegenheit, genau das herauszufinden. Doch eine geheimnisvolle Lampe zu besitzen, bedeutet noch lange nicht, dass damit auch alle Probleme verschwinden. Im Gegenteil:
Manchmal fangen sie gerade erst richtig an!
Freuen Sie sich auf eine Geschichte über große Träume, unerwartete Freundschaften und die Erkenntnis, dass das größte Glück nicht unbedingt aus einer Wunderlampe kommt.
Eine geheimnisvolle Lampe, ein ziemlich ungewöhnlicher Flaschengeist und ein junger Mann, dessen Leben plötzlich eine ganz neue, zauberhafte Richtung nimmt.
Aladin ist ein nahöstliches Volksmärchen. Obwohl es eine der bekanntesten Erzählungen aus 1001 Nacht ist, ist es nicht Teil des Originaltextes, sondern wurde vom Franzosen Antoine Galland hinzugefügt. Er hörte die Erzählung, basierend auf einem Volksmärchen, von dem syrischen Schriftsteller und Geschichtenerzähler Hanna Diyab.
Antoine Galland (1646 – 1715) war ein französischer Orientalist, Numismatiker und Archäologe.
Er ist vor allem als erster europäischer Übersetzervon Tausendundeiner Nacht (Les Mille et une nuits, 1704–1717) bekannt, Bei seinen Reisen in den Nahen Osten erwarb er Handschriften, Münzen und Altertümer für die Sammlungen von König Ludwig XIV.
Sein Werk löste in Europa eine Welle der Begeisterung für orientalische Literatur aus und prägte maßgeblich das westliche Bild des Orient.
(Quelle: Wikipedia)